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Mitmachen

Junge AFSer auf ihr Austauschjahr vorbereiten... Interviews mit Entsende- und Gastfamilien führen... Rückkehrer nachbereiten... Gastschüler und Gastfamilien betreuen... Infoabende, Treffen, Parties und Exkursionen organisieren... falls nötig, in Konflikten vermitteln... bei überregionalen Veranstaltungen die Geschicke des AFS mitbestimmen... Schulen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen... Öffentlichkeitsarbeit machen...

Alles, was auf lokaler Ebene im AFS passiert, wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern organisiert und durchgeführt. In Bonn gehören dazu Menschen aller Altersstufen - von 16 bis über 60. Jeder, der sich für den AFS interessiert und die Idee unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Kontakt mit uns aufzunehmen: Wir freuen uns über jede Hand, die mithilft, und über jeden Kopf, der uns mit neuen Ideen bereichert!

 

Warum lohnt es sich, bei uns mitzumachen?

  • Beim AFS treffen sich Gleichgesinnte. Ob "Hopees" oder "Returnees", ob Gastfamilien, Gastschüler, Eltern oder einfach Freunde: Immer finden sich Leute, die bestimmte Interessen teilen und mit denen man sich über die eigenen Erfahrungen austauschen kann.
  • AFS macht nicht nur Spaß, sondern man kann auch noch jede Menge dabei lernen. Und das gleich auf zwei verschiedene Arten: Zum einen "on the job", also durch die Erfahrungen, die man bei den verschiedenen Tätigkeiten sammelt. Die Kompetenzen, die man dabei gewinnt, sind nicht nur im AFS, sondern auch im Studium und im Beruf - um nicht zu sagen: in fast allen Lebenslagen nützlich! Dazu gehören beispielsweise Teamarbeit, Organisation, Kommunikation oder die Fähigkeit, sich selbst und andere zu motivieren.
  • Zum zweiten bietet der AFS für seine ehrenamtlichen Mitarbeiter zahlreiche regionale und überregionale Seminare an. Dazu gehören - um nur ein paar Beispiele zu nennen - Kommunikation und Konfliktmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Seminarleitung, etc... Ehrenamtliche aller Altersstufen können an diesen Veranstaltungen teilnehmen.
  • Und last, but not least: Es ist ein gutes Gefühl, sich für eine sinnvolle Sache einzusetzen und dazu beizutragen, dass auch andere die Chancen nutzen können, von denen man selbst profitiert hat!

Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie viel Zeit er oder sie aufbringen möchte: Vom gelegentlichen Kurzeinsatz, beispielsweise für ein Familieninterview oder einen Informationsabend, über die Betreuung eines Gastschülers oder einer Gastfamilie, bis hin zu umfassenderen Aufgaben, wie zum Beispiel der lokalen Koordination eines der AFS-Programme, sind alle Varianten möglich.

Übrigens sind wir zwar ein Verein - aber wir sind keine Vereinsmeier: Eine besondere Hierarchie gibt es bei uns nicht. Wer eine Aktion organisiert oder eine Aufgabe übernimmt, gehört dazu. Wer eine Idee oder einen Vorschlag hat, kann mitreden und wird angehört - egal, ob jung oder alt, ob "schon lange dabei" oder "eben erst dazugekommen". Und wichtige Entscheidungen treffen wir gemeinsam.

Interessiert? Es ist ganz einfach, uns kennen zu lernen! Per eMail oder Telefon über unsere Kontaktseite, oder jeden ersten Montag im Monat bei unserem AFS-Stammtisch.